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NEURO INTERFACE & AI (künstliche Intelligenz) FÜR SPORT

NEURO INTERFACE & AI (künstliche Intelligenz) FÜR SPORT stimuliert Gehirnbewegungskontrollzentren, um Trainingsprozesse zu verbessern und die Genesung zu beschleunigen.

iBrain Schema

Was ist Neurointerface?

Brain-Computer-Interface ist eine Schnittstelle zwischen Gehirn und Computer. Diese basiert auf der Beobachtung, dass schon die Vorstellung eines Verhaltens messbare Veränderungen der elektrischen Hirnaktivität auslöst. Beispielsweise führt die Vorstellung, eine Hand oder einen Fuß zu bewegen, zur Aktivierung des motorischen Kortex. In einem Trainingsprozess lernt das Brain-Computer-Interface (also sowohl der Rechner als auch der Mensch), welche Veränderungen der Hirnaktivität mit bestimmten Vorstellungen zusammenhängen. Diese Information kann dann in Steuersignale für diverse Anwendungen umgewandelt werden. Ein Beispiel für ein einfaches Brain-Computer-Interface ist eine Auswahl aus zwei Alternativen, indem der Benutzer sich vorstellt, entweder die linke Hand oder aber den rechten Fuß zu bewegen.

iBrain Logo

Fähigkeits-Entwicklung mit personalisierten Neuro-Gaming

Neurogaming ist eine frühe Form vom Spiel, die die Verwendung von Brain-Computer-Schnittstelle wie EEG (die Elektroenzephalografie ist eine elektrophysiologische Überwachungsmethode zur Aufzeichnung der elektrischen Aktivität des Gehirns) beinhaltet und dem Nutzer möglich macht, mit dem Spiel ohne Verwendung eines herkömmlichen Controllers zu interagieren.

Trainingsprozess Effizienzsteigerung durch Neuro-Priming

Unter Priming versteht man eine Beeinflussung des Denkens in der Art, dass ein bestimmter vorangegangener Reiz die Denk- und Verhaltensweise bei einer darauf folgenden Reaktion beeinflusst. Bei dem Reiz kann es sich um ein Wort, ein Geruch oder ein Bild handeln. Diese sanfte Beeinflussung läuft in der Regel unbewusst ab und kann je nach Art des Priming die Gedächtnisleistungen verbessern.

iBrain Bild

Beschleunigte Wiederherstellung

Durch die Ausbildung von Bewegungssteuerungszentren
wie die Bewegungssteuerung des Menschen funktioniert, konnte bisher nicht vollständig geklärt werden. Erklärungsmodelle lassen sich meist einer der folgenden drei Erklärungsansätze zuordnen:

  • Informationstheoretischer Ansatz
  • Handlungstheoretischer Ansatz
  • Systemdynamischer Ansatz

Kognitive Bewertung des Athleten

Verwenden von Echtzeitindikatoren für mentalen Zustand und Leistung
Sportpsychologie im Leistungssport soll Athleten und Athletinnen dabei unterstützen, ihre optimale Leistung zu einem definierten Zeitpunkt (dem Wettkampf) abrufen zu können. Dabei sind kognitive Fertigkeiten wie Konzentrationsfähigkeit und Kompetenzerwartung – die subjektive Überzeugung, eine bestimmte Aufgabe bewältigen zu können – von wesentlicher Bedeutung. Ein Training zur Optimierung dieser Fertigkeiten kann nicht nur im Leistungssport zu einer Erhöhung der Leistungsfähigkeit und einer Steigerung der Fähigkeit zur Selbststeuerung in herausfordernden Situationen führen: Die klassischen Methoden der Sportpsychologie (Mentales Training, Training handlungsförderlicher Selbstgespräche und Prognosetraining) können auch auf den beruflichen und privaten Kontext übertragen werden und Individuen dabei helfen, ihre Möglichkeiten zur Selbststeuerung zu optimieren, um in Drucksituationen leistungsfähig zu bleiben.